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Re: Bitte um Erfahrungen mit Proscar
Antwort zu Bitte um Erfahrungen mit Proscar von erbika
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Hallo,

wieder volles Haar wird, je nachdem wie weit dein Haarausfall schon fortgeschritten ist, nicht realisierbar sein. Proscar ist häufig in der Lage, den Haarausfall zu stoppen (bei genetisch bedingtem Haarausfall) oder zu verlangsamen. Viele Anwender erfahren eine moderate Verdichtung ihrer Haare.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, Auszug aus der Fachinformation für Proscar:

Nebenwirkungen

Gelegentlich wurden beobachtet: Störungen
des sexuellen Reaktionsvermögens (Impotenz),
verminderte Libido, Ejakulationsstörungen,
wie z. B. ein vermindertes Ejakulatvolumen,
Gynäkomastie, Berührungsempfindlichkeit
und Spannungsschmerz in der
Brust und Hautausschlag.
Die Häufigkeit der Nebenwirkungen erhöhte
sich nicht mit der Dauer der Therapie.
Selten wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen,
die zum Teil Pruritus, Urticaria,
Schwellung der Lippen und des Gesichts
beinhalteten, und Hodenschmerzen berichtet.
In Einzelfällen ist auch über Sekretion aus
der Brustdrüse und im Rahmen von Gynäkomastie
über das Auftreten von Knoten in
der Brust berichtet worden, die bei einzelnen
Patienten operativ entfernt wurden.
Kombinationstherapie mit Doxazosin
Die folgenden Nebenwirkungen wurden
häufiger berichtet, wenn PROSCAR y zusammen
mit dem a-Rezeptorenblocker Doxazosin
angewendet wurde: Asthenie
16,8 % (Plazebo 7,1 %), posturale Hypotonie
17,8 % (Plazebo 8,0 %), Schwindel
23,2 % (Plazebo 8,1 %) und Ejakulationsstörungen
14,1 % (Plazebo 2,3 %).
Laborparameter
Bei der Bestimmung des Spiegels des prostataspezifischen
Antigens (PSA) muss berücksichtigt
werden, dass PSA unter
PROSCAR um ca. 50 % erniedrigt ist
(s. Abschnitt 5. Gegenanzeigen, Besondere
Vorsichtsmaßnahmen/Hinweise für die Anwendung).

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

Klinisch bedeutsame Wechselwirkungen
sind nicht bekannt. PROSCAR führt offenbar
zu keiner signifikanten Beeinträchtigung
der Arzneistoff-metabolisierenden Enzyme
des Cytochrom-P450-Systems. Zu den beim
Menschen überprüften Substanzen gehören
Propranolol, Digoxin, Glibenclamid, Warfarin,
Theophyllin und Phenazon, wobei keine klinisch
bedeutsamen Wechselwirkungen beobachtet
wurden. PROSCAR y wurde in klinischen
Studien zusammen mit ACE-Hemmern,
Paracetamol, Acetylsalicylsäure,
a-Blockern, b-Blockern, Kalziumantagonisten,
Nitraten, Diuretika, H2-Antagonisten,
HMG-CoA-Reduktase-Hemmern, nicht steroidalen
Antirheumatika, Chinolonen und
Benzodiazepinen gegeben. Eine klinisch bedeutsame
Wechselwirkung wurde dabei
nicht beobachtet.


Gruß
yellow



verfasst von:
yellow ®
11/23/2004, 19:43:30


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